Auslegware fürs Kinderzimmer nicht verkleben

Wer das Kinderzimmer mit Auslegware ausstatten will, der sollte beim Kauf solche Ware bevorzugen, die auf der Unterseite ein sichtbares Gewebe zeigen. Kinderteppiche mit Schaumunterlage werden meistens verklebt oder der Schaum löst sich auf dem Boden ab, wenn der Teppichboden längere Zeit liegt und mal feucht wird.

Schaumunterlagenteppiche werden auch oft mit dem Untergrund fest verklebt, was zu lästigen Gerüchen des Klebstoffes im Kinderzimmer führt. Krabbelkinder bewegen sich bodennah. Was sonst noch alles im Kleber drin ist, weiß kein Mensch. Früher waren zumindest Lösemittel mit enthalten, die gesundheitsschädlich sind, was bei Krabbelkindern besonders riskant ist.

Teppichboden mit Textilrücken braucht nicht verklebt werden, weil er auch so gut liegen bleibt. Außerdem kann er bei späteren Renovierungen einfach eingerollt und entfernt werden, was bei verklebten Teppichböden nicht möglich ist. Dort muss der Kleber erst mühsam entfernt werden.

Auslegeware mit Textilgewebe auf der Rückseite ist rutschfest auch ohne Antirutschunterlage. Wer mehr über kindgerechte und entwicklungsfördernde Kinderzimmergestaltung wissen möchte, der kann auf unserer Seite www.kinderwohnraum.de weitere Tipps bekommen.

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Kindermotive für die Wand

Wer die Wand eines Kinderzimmers beim Renovieren mit einem Kindermotiv verschönern will, der stellt sich zuerst die Frage welche Motive sind kindgerecht.

Hierbei ist Alter und Geschlecht des Kindes zu berücksichtigen und natürlich sollte auch das Kind bei der Auswahl des Motivs mit einbezogen werden.

Zuerst einmal zu den groben Kategorien, die in Kinderzimmern anzutreffen sind:

Sehr häufig sind Naturmotive zu sehen. Zu Ihnen zählen Bäume, Blumen, Blumenwiesen, Vögel, Schmetterlinge, Frösche und andere Arten. Ein Baum kann als Freihandzeichnung mit Bleistift auf einer Rauhfasertapete aufgemalt und später ausgemalt weden.

Spezifisch für Kindermotive sind auch Fabelwesen wie Feen, Hexen, Enten (Donald Duck u.a.) Schwammkopf, Sprechende Eisenbahnen usw. Meistens sind diese aus Zeichentrickfilen oder Kinderbüchern bekannt.  Kinder verbinden mit Ihnen soziale Erfahrungen mit Gefühlen. Die Fabelwesen können mit einem Diaprojektor an die Wand geworfen werden. Dann malt man die Umrisse ab und malt später die Innenflächen aus.

Eine weitere Kategorie sind technische Motive. Dazu gehören Autos, Flugzeuge, Raumfähren, Raketen. Diese Art von Motiven wird sehr von Jungens bevorzugt. Hierzu gibt es schöne Hochglanzposter.

Eine Sonderkategorie sind Dinosaurier. Sie bringen einem das Gruseln bei wie auch die Hexen. Am beliebtesten ist der Tyrannus Saurus Rex, eine auf zwei Beinen gehende Art mit riesigem Maul und sehr großen Zähnen.

Auch die Sterne und das Weltall mit den Planeten, Landkarten, Stadtansichten bilden eine eigene Kategorie. Sie dienen eher der Wissensbildung.

Eine sehr schöne Idee dieses Konzept umzusetzen ist es Plastikbälle unterschiedlicher Größe zu halbieren und auf die Wand zu kleben. Der größte Ball ist die Sonne um sie herum kreisen die kleineren Bälle als Planeten.

Die Orbits können als Kreise auf der Wandfläche angedeutet werden. Die Halbbälle werden angemalt. Der Mars ist Rot, die Erde blau usw. sogar der Mond kann noch mit aufgenommen werden. Wer es noch etwas schöner haben will, der kann die Bälle von hinten illuminieren.

Kindermotive können auch mit Schablonen als Fries auf die Wand aufgebracht werden.

Weitere Infos zur Kinderzimmergestaltung.

 

 

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Wandfarben im Kinderzimmer

Wandfarben im Kinderzimmer haben eine psychologische Wirkung auf die Entwicklung des Kindes.

Deshalb ist es wichtig sich bei der Farbwahl auch dieses Aspekts bei der Auswahl der Farbtöne bewusst zu sein.

Graue Töne und schwarze Farben haben in einem Kinderzimmer nichts zu suchen. Grau macht depressiv und schwarz kann Angst auslösen.

Braune Töne gehören auch nicht zu den Lieblingsfarbtönen der Kinder. Dies ändert sich erst, wenn die Kinder ins Jugendlichenalter hineinwachsen.

Auch Pastelltöne werden von vielen Kindern abgelehnt, weil sie dahinter eine schwächelnde Situation vermuten.

Je jünger die Kinder sind, desto kräftiger dürfen alle Grundfarben und Grün vorkommen. Diese Farben sind sehr beliebt bei Kindern.

Der beliebteste Farbton bei Kinder ist ein hellroter Ton, wenn die Kinder im Vorschulalter oder in der ersten und zweiten Klasse der Grundschule sind.

Da diese Farbe sehr intensiv ist, empfiehlt es sich sie nur sparsam als Akzentfarbe einzusetzen. Es gilt der Grundsatz Lieblingsfarben sind sparsam einzusetzen, da man sie sich sonst Leid sieht.

Mehr Informationen zur psychologischen Wirkung von Farben finden Sie auf der Seite www.wohnfarbpsychologie.de

 

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Wandtafelfarbe statt Standtafel

Kinder wollen malen. Da kommen viele Eltern auf die Idee eine Tafel zu verschenken. Diese steht meistens auf drei Beinen und steht im Wege. Baqld wird aus dem Geschenk ein Ärgernis an dem man beim Vorübergehen hängen bleibt.

Wenn man das Kinderzimmer renoviert, kann man an eine Wand eine Spanplatte anschrauben und diese mit Schultafelfarbe bestreichen. Jetzt noch eine Leiste am unteren Rand anbringen, die eine Vertiefung hat und schon existiert eine Ablagefläche für die Kreide.

Gleichzeitig verhindert die Leiste, dass Feuchtigkeit beim Nasswischen der Tafel an der Wand herunterläuft.

Eine solche Selbstgebaute Tafel ist nicht teurer als eine fertige Tafel, spart aber Bodenplatz. Etwas woran man bei kleinen Kinderzimmern immer denken sollte.

Schultafelfarbe gibt es in verschiedenen Farben – schwarz, grün, blau, rot …

Damit kann die Tafel in das Farbkonzept des Kinderzimmers integriert werden.

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Wandfarben können Allergene freisetzen

Wandfarben werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, die in den Raum Allergene freigeben können.

40 % der Kinder reagieren auf irgendwelche Allergene, einige auch auf Allergene, die in Wandfarben vorhanden sind und nach dem Streichen in die Raumluft abgegeben werden.

Deshalb ist es besonders sinnvoll nur in solchen Jahreszeiten zu streichen in denen auch ausreichend gelüftet werden kann.

Wer ein Kind im Hause hat, dessen Gesundheit schon anderweitig angegriffen ist, sollte generell jegliches Risiko vermeiden und zu einer Farbe greifen, die gar keine Allergene enthält und auch so beschaffen ist, dass sie im Raum befindliche Luft nach außen abgeben kann.

Allergenfreie Farben sind zwar im Moment etwas teurer, jedoch werden auch Kosten durch weniger Arztbesuche und weniger Medikamente eingespart. Zusätzlich bleibt die Lebensfreude erhalten und die Konzentrationsfähigkeit wird nicht negativ beeinflusst, die ja für das Lernen besonders wichtig ist.

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Wandgestaltung im Kinderzimmer

Kinderzimmerwände sollten immer bunt sein. Sie dienen der Enwicklung der kindlichen Wahrnehmung. Kinder erkunden mit ihren Augen ihre Umgebung. Sie tasten die Wände förmlich optisch ab und nehmen viele Informationen auf.

Farben helfen dabei die Eindrücke zu gliedern und damit der Wahrnehmung zugänglich zu machen.

Zusätzlich zur farblichen Gestaltung sollten die Wände mit 3 D Objekten ausgestattet werden.

Lustig und lehrreich sind aufgeschnittene Bälle, die als Planeten bemalt auf die Wand aufgebracht werden. Dazu sind Bälle mit unterschiedlichen Durchmessern notwendig. Sie sollten proprotional zu den  Durchmessern der Planeten sein.

Linien, die an die Wand gemalt werden präsentieren die Planetenlaufbahnen. Dies ist eine einfach selbst herzustellende, lehrreiche Wanddekoration für die sich meistens Jungens mehr interessieren als Mädchen.

Ein transparenter Ball kann auch von hinten beleuchtet werden und dann als Sonne fungieren, die gleichzeitig Zimmerbeleuchtung ist.

Neben den Objekten an der Wand spielt die Wandbeleuchtung ebenfalls eine anregende Rolle;  denn Licht zieht die Blicke der Kleinen richtig an.

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Anforderungen an Spielflächen

In einem Kinderzimmer soll immer eine ausreichend große Spielfläche vorhanden sein, damit sich das Kind im Spiel entfalten kann.

Nicht nur die Größe ist wichtig, sondern auch das Material aus dem die Spielfläche besteht. Auf einem Hochfloorteppich lassen sich schlecht Holzklötze aufbauen oder Modellautos rollen.

Die Spielfläche sollte mindestens 2 x 3 Meter betragen, damit das Kind auf dem Boden zum Beispiel eine Eisenbahn aufbauen und sich gleichzeitig noch im Raum bewegen kann. Die Eisenbahn müsste sonst immer gleich nach dem Spiel wieder abgebaut werden.

Außerdem sollte es nicht zu einem Problem werden, wenn das Kind einmal mit Knete arbeitet oder mit Farben malt.

Trotzdem soll die Spielfläche angenehm weich und auch warm sein.  Fliesen sind deshalb eher ungeeignet, auch wenn eine Fußbodenheizung vorhanden sein sollte. Stürze auf dem harten Fliesenboden können sehr schmerzhaft sein.

Gute Materialien sind Linoleum und PVC-Boden. Beide Materialien sind leicht zu reinigen und hygienisch sauber zu halten.  Sie sind eben und lassen Modellautos gut rollen.

Linoleum und PVC-Bodenbeläge gibt es mit verschiedenen Mustern und in diversen Farben, so dass der Boden sich den anderen Raumgegebenheiten anpassen kann.

Wer trotzdem einen flauschigen Untergrund möchte, der kann über diesen Boden einen Teppich legen. Dieser sollte ausreichend groß sein; denn je größer der Teppich, desto weniger rutscht er wenn das Kind einmal ungestüm darauf hin und her läuft. Auch ein Teppichvlies unter dem Teppich hindert diesen am Verrutschen. Beides lässt sich schnell zusammenrollen, wenn einmal ein ebener Untergrund zum Spielen benötigt wird.

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Gelungene Kinderzimmer Renovierung – glückliche Kinderherzen

Wer ein Kinderzimmer zu renovieren hat muss an Vieles denken, damit das Werk gelingen kann. Gesundheit und Sicherheit sind genauso wichtig wie ausreichender Bewegungsspielraum und kinderfreundliche Materialien, die zum Einsatz kommen sollen.

Ein Thema unter dem das Ganze steht kann dem Raum eine gewisse Geschlossenheit und Harmonie geben. Das Gestaltungsthema zieht sich durch alle Bereiche durch und erscheint immer wieder. Mit dem Thema sollte sich das Kind identifizieren können.

Das Thema könnte aus einem Kinderfilm entnommen sein. Hierzu eignen sich bei kleineren Kindern auch Zeichentrickfilme, deren Hauptfiguren als Wandbild oder in den Heimtextilien, wie Bettwäsche und Vorhänge immer wieder auftauchen.

Auch die Natur kann als Thema dienen. Dann sollte der Bodenbelag aus natürlichem Holz stammen, die Kinderzimmermöbel aus Massivholz und als Kleiderständer kann ein Baum sein, der von seiner Rinde befreit wurde und der als Garderobe dient. Das Kind kann beim Aussuchen des Baumes im Wald selber mithelfen.

Natürlich gibt es viele weitere Themen für die Kinder. Fußball, Autos, Technik, Puppen und Vieles mehr.

Woran viele Eltern nicht auf den ersten Blick achten ist die Gesundheitsgefährdung durch Farben, Lacke, Weichplastik und anderen Stoffen. Ausdünstungen können zu Allergien führen und Juckreiz auslösen.

Deshalb ist es wichtig sich auch über solche Details vor dem Renovieren Gedanken zu machen.

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